Schon wieder alte Sicherheitslücke bei Microsoft entdeckt

12. Dezember 2014

Sicherheit

Internet Explorer seit über 6 Monaten offen für Schadcode

Kaum hat Microsoft im November einige kritische Sicherheitslöcher in Windows gestopft, tauch auch schon die nächste „Weihnachtsüberraschung“ auf und bringt neue „alte“ Sicherheitslücken zum Vorschein – dieses Mal im Internet Explorer.

Internet Explorer anfällig für Schadcode aus dem Internet

Einem Bericht der Zero Day Initiative (ZDI) zufolge, klafft im Internet Explorer seit über einem halben Jahr ein Sicherheitsloch, über das Schadcode aus dem Internet ausgeführt werden kann. Gefährdet sind dabei alle Browser, die eine manipulierte Webseite ansteuern oder eine schädliche Datei ausführen. Betrifft auf den ersten Blick vielleicht nicht viele Internetnutzer, doch können sich solch attackierenden Codes auch auf seriösen Seiten zum Beispiel in Flash-Bannern oder Flash-Spielen verstecken.

Wie kann man sich schützen?

Leider wird das Sicherheitsproblem im Internet Explorer nicht mit dem aktuellen Patch von Microsoft behoben. Entsprechend empfiehlt es sich das Active Scipting im IE zu deaktivieren oder zumindest die Sicherheitsstufe auch „hoch“ einzustellen und Scripte nur auf Bestätigung ausführen zu lassen. Eine Alternative besteht natürlich auch darin, zumindest kurzfristig den Browser zu wechseln, beispielsweise auf den Mozilla Firefox.

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