Worauf es bei Websites wirklich ankommt

26. Oktober 2022

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5 Fakten für wirkungsvollere Websites

Rund um den Globus werden jeden Tag rund 2,7 Millionen Blogartikel im Internet veröffentlicht, eine Masse, die viele bereits als digitales Rauschen bezeichnen, dessen größter Teil unter der Wahrnehmungsschwelle verläuft. Damit genau das nicht passiert und Ihre Inhalte auf dem Radar von Interessenten auftauchen, haben wir ein paar wichtige Fakten für eine noch bessere Nutzerfreundlichkeit von Websites zusammengefasst.

5 Fakten für wirkungsvollere Websites

1. Wie war das im Mittelteil?

Aufmerksamkeitsspanne der Nutzer

Die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs liegt bei etwa neun Sekunden. Aber keine Sorge, wenn wir uns im Internet bewegen, unterbieten wir das locker. Denn laut Untersuchungen ist die initiale Konzentrationsphase beim durchschnittlichen Internetnutzer von zwölf auf magere acht Sekunden gesunken. Das heißt, dass Inhalte einer Website schneller auf den Punkt kommen müssen – keine Zeit für Geplänkel.

2. Boah, sind das aber viele Buchstaben

Das richtige Maß bei der Textlänge

Suchmaschinen lieben tiefgehende Qualitätstexte, am besten mit Fußnoten, Querverweisen, Fachwörtern und vielen Synonymen. Das entspricht ziemlich genau dem Gegenteil, was der durchschnittliche Internetnutzer erwartet. Dieser hasst nämlich Textwüsten und liest sich lieber durch portionierte, leicht verdauliche Inhalte. Eine Website sollte es möglichst beiden recht machen, den Suchmaschinen und den Nutzern.

3. Infos, Anleitungen, Expertenrat oder Erfahrungsberichte

Blogs bieten Futter für die Suchmaschinen

Für 70 % der Internetnutzer führt der Weg von der Suchmaschine zu einem Unternehmen über einen Blogartikel. Somit erhöhen unternehmenseigene Blogs den Traffic spürbar und mobilisieren mit jedem neuen Artikel langfristig mehr potenzielle Kundschaft.

4. Nur mal schnell was nachschauen

Der Blick aufs Smartphone im Minutentakt

Der durchschnittliche mobile Nutzer zückt sein Smartphone bis zu 150-mal – jeden Tag. Websites, die alle paar Wochen mal etwas Neues liefern, geraten da sehr schnell aus dem Blickfeld. Allgemein und besonders in Onlineshops sind entsprechend viele kleine Updates sinnvoller als ein großes.

5. Im Internet nicht mehr als das Nötigste?

Web-Präsenz erhöht Wahrnehmung

Zwischen realer und virtueller Welt gibt es längst keine scharfe Trennungslinie mehr, Wechselwirkungen machen sich auf den unterschiedlichsten Wegen bemerkbar. Beispielsweise setzen 56 % der Internetnutzer auch im lokalen Handel auf Produkte oder Leistungen, mit denen sie zuvor online in Kontakt waren. Das heißt, selbst wenn Ihr Unternehmen rein »offline« tätig ist, lohnt sich die Investition in digitale Inhalte.

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